aktuelle Neuigkeiten

Hennef, den 01.09.2019

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

wie ihr/sie alle gelesen habt, hatten wir Herrn Bürgermeister Pipke Ende Juli mit einem Schreiben um eine Stellungnahme bezüglich des Vorschlages der Straßenbauverwaltung NRW, die Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die bestehende Einmündung Weiler Theishohn/Hossenberg zu prüfen, gebeten und hatten versprochen über das Ergebnis zu informieren.

Zwischenzeitlich haben wir die gewünschte Stellungnahme erhalten und möchten euch/ihnen den Inhalt zur Kenntnis bringen.

Um es mal etwas salopp zusammengefasst darzustellen: „Wir als Stadt kennen den Vorschlag und haben ihn zur Kenntnis genommen – neben den zu erwartenden Kosten wollen wir als Stadt dieses aber nicht und daher haben wir anders entschieden“

Für uns sehr überraschend, konnten wir den Ausführungen des Ersten Beigeordneten der Stadt Hennef entnehmen, dass es zu einer möglichen Anbindung des Gewerbegebietes über die bestehende Einmündung Weiler Theishohn/Hossenberg eingehende Untersuchungen gegeben haben muss und entsprechende Ergebnisse vorliegen sollten – ansonsten wären die angeführten Kosten von insgesamt 5 bis 7 Millionen Euro und die Notwendigkeit eines Neubaus des Brückenbauwerkes nicht nachzuvollziehen.

Wir haben die Stadt um eine entsprechende Bereitstellung der Untersuchungsergebnisse bzw. die Einsicht in selbige gebeten.

Wie wir dem Bürgerinformationssystem des Sitzungsdienstes der Stadt Hennef entnehmen konnten, wird weder das Thema „Umbau der Kreuzung“  noch das Thema „Gewerbegebiet Kleinfeldchen“ im Bauausschuss am 12. September behandelt – die Agenda für die Sitzung des Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung am 18. September ist bisher noch nicht veröffentlicht.

Weitere Sitzungen der beiden Ausschüsse finden dann im November statt.

Mit den Abgeordneten auf Landes- und Bundesebene befinden wir uns weiterhin im Dialog – über die Ergebnisse werden wir berichten.

Wir freuen uns, wenn auch ihr weiterhin am Ball bleibt.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 04.08.2019

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

die meisten von Ihnen/Euch befinden sich sicherlich in den verdienten Sommerferien und erholen sich von den arbeitsintensiven Strapazen des ersten halben Jahres 2019.

Wie Sie/Ihr unseren Ausführungen im April entnehmen konntet, sind wir weiterhin daran interessiert und auch bemüht unsere Bedenken, bzw. die der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner, zu artikulieren und unsere Positionen zum Wohle eines akzeptablen Ergebnisses zu vertreten.

Nachdem wir einige unserer Abgeordneten im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Bundestages erneut angeschrieben haben, können wir berichten, dass wir grundsätzlich die breite Unterstützung, jedwelcher Couleur, zugesagt bekommen haben – selbstverständlich in der Regel mit dem Hinweis, dass sowohl die Landtagsabgeordneten, als auch die Bundestagsabgeordneten keine direkte, unmittelbare Möglichkeit besitzen, in die Planungshoheit der Stadt Hennef in dieser Angelegenheit einzugreifen.
Alle Vertreter haben aber zum Ausdruck gebracht, dass Sie die politischen Vertreter auf unserer kommunalen Ebene entsprechend informieren und einbinden wollen – konkrete Ergebnisse lassen sich daraus zunächst nicht ableiten.

Interessant an dieser Stelle ist festzustellen, dass aus einem Antwortschreiben der Direktion des Landesbetriebes Straßen.NRW an Herrn MdB Sebastian Hartmann hervorgeht, dass die Straßenbauverwaltung selbst vorgeschlagen hat, das zukünftige Gewerbegebiet Kleinfeldchen an den etwas weiter östlich bereits vorhandenen teilplanfreien Knoten an der Bundesstraße B8 mit den Weilern Theishohn/Hossenberg anzuschließen.
Dieses unterstützt somit die Vorschläge der Bürgerinnen und Bürgern, die sich für eine alternative Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen, nicht über die Zufahrt Wingenshof, wie von der Stadt Hennef beabsichtigt, sondern zum Beispiel über die Anbindung Hossenberg/Petershohn im Zuge der Bundesstraße B8 einsetzen – und widerspricht somit auch den Aussagen der Stadt Hennef, die regelmäßig kommuniziert, dass der Landesbetrieb Straßen.NRW als Baulastträger einer Anbindung im Zuge der Bundesstraße B8 nicht zustimme.
Wir haben diesbezüglich Herrn Bürgermeister Pipke um eine Stellungnahme zu diesem Sachverhalt gebeten.

Inzwischen sollte jeder Bürger, der im Frühjahr 2016 eine Stellungnahme im Rahmen der erneuten Öffentlichen Auslegung zum Bebauungsplan Nr. 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen abgegeben hat, einen "Zwischenbescheid" mit dem Hinweis auf das zurzeit ruhende Verfahren und die noch nicht erfolgte Abwägung erhalten haben.
Wir beide werten dieses zunächst als eine überfällige Maßnahme der Stadt Hennef, um etwas Ordnung in die laufenden Verfahren zu bringen.

Möglicherweise sind diese aber auch die ersten Auswirkungen unseres (Frank Hildebrandt und Dirk Zimmermann) Schreibens an den Petitionsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen.
Wir haben, Anfang Juni 2019, in einem umfangreichen Schreiben an den Petitionsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen ausführlich dargelegt, warum wir in dem bisherigen Handeln der Verwaltung der Stadt Hennef bestehende Vorschriften nur unzureichend berücksichtigt sehen und eine unabhängige Fachplanung bei der Durchführung der Bebauungsplanung beim Ausbau des Verkehrsknotenpunktes BAB 560/B8/L333/Wingenshof für nicht gegeben halten.

Beispielhaft wurde die Verweigerungshaltung der Stadtverwaltung aufgezeigt, eine alternative verkehrliche Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen auch nur zu prüfen, obwohl selbst der Landesbetrieb Straßen.NRW darum gebeten habe.

Darüber hinaus haben wir vorgetragen, dass gleichlautende Einwendungen bzw. Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger regelmäßig ignoriert wurden bzw. die im Frühjahr 2016 eingereichten Stellungnahmen zum Bebauungsplan Nr. 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen bis heute nicht beantwortet wurden.
Stattdessen habe die Stadtverwaltung den Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) – Umbau Kreuzung BAB 560/ B8 / L333 / Wingenshof vorgezogen und inhaltliche Bestandteile des Bebauungsplans Nr. 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen dorthin übertragen, ohne die Bürgerinnen und Bürger (insbesondere die, die bereits Einwendungen eingereicht hatten) gesondert auf diesen Umstand hinzuweisen.
Diesen Zusammenhang konnte nur erkennen, wer die Begründung des Entwurfs zum Bebauungsplan Nr. 01.39 eingehend studierte.

Ohne Benennung einer Rechtsgrundlage wurde dort auf Seite 9 ausgeführt:
„Um zeitnah die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Ausbau des Knotenpunktes zu schaffen, wird statt eines Planfeststellungsverfahrens das vorliegende Bebauungsplanverfahren seitens der Stadt Hennef durchgeführt. Entgegen der bisherigen Planungen zum Bebauungsplan Kleinfeldchen ist in der Planung nunmehr vorgesehen, den Teilbereich des Ausbaus der Straße Wingenshof nicht im Bebauungsplan Nr. 01.41 zu regeln, sondern den gesamten Ausbau des Knotenpunktes in dem vorliegenden Bebauungsplan Nr. 01.39 zusammen zu fassen.“
Nach derzeitiger Auffassung der Stadtverwaltung hat dies zur Folge, dass die im Rahmen der Auslegung des Bebauungsplanes Kleinfeldchen im Frühjahr 2016 vorgetragenen Einwendungen zur verkehrlichen Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen bei der nun vorgezogenen Bebauungsplanung Nr. 01.39 Hennef (Sieg) – Umbau Kreuzung BAB 560/ B8 / L333 / Wingenshof unberücksichtigt bleiben, sofern sie in diesem neuen Verfahren nicht auch erneut vorgetragen werden bzw. wurden.

Zur allgemeinen Hintergrundinformation (wer kann sich unter welchen Bedingungen an den Petitionsausschuss des Landtages NRW wenden):
"Nach Artikel 17 Grundgesetz hat jedermann das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.
Nach Artikel 4 Abs. 1 der Landesverfassung sind die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Fassung vom 23. Mai 1949 festgelegten Grundrechte und staatsbürgerlichen Rechte Bestandteil der Landesverfassung und unmittelbar geltendes Landesrecht.
Das Petitionsrecht räumt jedermann das Recht ein, sich gegen Ungerechtigkeiten, Benachteiligungen oder ungleiche Behandlung durch staatliche Stellen zu wehren.
Die Bürgerinnen und Bürger können auf diese Weise unmittelbar Anstöße zur Kontrolle der Verwaltung und in Ausnahmefällen sogar zur Gesetzgebung geben.
Die Praxis lehrt, dass auch staatliche Verwaltungsstellen nicht unfehlbar sind.
Ungerechtigkeiten und Fehlentscheidungen können durch eine Petition an das Parlament in Ordnung gebracht werden."

Eine Antwort von Seiten des Petitionsausschusses des Landtages Nordrhein-Westfalen liegt uns bisher noch nicht vor – wir werden aber auf jeden Fall eine schriftliche Antwort erhalten, auch wenn dieses mehrere Monate in Anspruch nehmen kann; darüber werden wir Sie/Euch selbstverständlich informieren.

Es ist zu erwarten, dass der Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) – Umbau Kreuzung BAB 560 / B 8 / L 333 / Wingenshof nach der Sommerpause im Bauausschuss der Stadt Hennef behandelt und verabschiedet wird – somit ist dann vermutlich auch sehr zeitnah mit den ersten Maßnahmen im Rahmen des Umbaus des Verkehrsknotens zu rechnen.
Dass wir dort mit weiteren Verkehrseinschränkungen während der Umbaumaßnahmen zu rechnen haben, dürfte uns allen klar sein – eine echte Verbesserung wird erst mit dem Abschluss der Arbeiten für uns alle spürbar werden; wie lange dieses dauern wird, können wir derzeit nicht absehen.

Es bleibt dabei: –  Ideen und Meinungen sind jederzeit willkommen, wir freuen uns auf euer/ihr persönliches Engagement –

Gerne nehmen wir weitere Vorschläge und Anregungen zu möglichen Aktivitäten entgegen und wünschen uns, von Euch/Ihnen und euren/ihren Anmerkungen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 04.04.2019

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

in der letzten März-Woche hatten wir (Frank Hildebrandt und Dirk Zimmermann) ein Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Hennef, welches u.a. durch unseren Schriftverkehr mit unseren Abgeordneten im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Bundestages zustande gekommen ist.

Frau Winkelmeier-Becker (Bundestagsabgeordnete, CDU), Herr Franken (Landtagsabgeordneter, CDU) und Herr Hartmann (Bundestagsabgeordneter, SPD) haben uns dankenswerterweise auf diesem Wege sehr unterstützt.

 

Als Erstes haben wir beide sehr deutlich gemacht, dass wir weder gegen einen Ausbau des Verkehrsknotenpunktes BAB 560/ B 8 / L 333 / Wingenshof (ist ja ein Ergebnis der Aktivitäten der Bürgerinnen, Bürger und unserer Bürgerinitiative) noch der Ansiedlung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen sind, sondern im Wesentlichen auf die Verkehrsanbindung des Gewerbegebietes und der Verkehrssituation insgesamt, mit den weiter stetig steigenden Zahlen, abheben.

 

Frau Wittmer und ihr Team, Herr Schüßler, Frau Münch (alle Amt für Stadtplanung- und Entwicklung) und Herr Stenzel (Stadtbetriebe) erläuterten anschließend ausführlich die Positionen der Verwaltung der Stadt Hennef

  • die politischen Vorgaben zum Flächennutzungsplan und den Bebauungsvorhaben; mit u.a.
    • den Festlegungen der Grenzen des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen
    • der im Bebauungsplan Nr. 01.19/2 Futterstück bereits abgebildeten Zufahrt „Kleinfeldchen“
  • die Regionalplanung der Bezirksregierung Köln mit den derzeit festgelegten regionalen Grenzen einer Bebauung

 

Wir haben noch einmal sehr ausführlich dargestellt, warum es trotz eines Ausbaus des Verkehrsknotenpunktes BAB 560/ B 8 / L 333 / Wingenshof zu keiner Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die Straße am Wingenshof kommen darf und nach anderen Alternativen, wie zum Beispiel unserem Vorschlag folgend - Anbindung über „Hosenberg/Petershohn“, gesucht werden muss

  • die Zahlen des Prognosefalls 2030 im Verkehrsgutachten sind deutlich zu gering und werden daher angezweifelt
  • ein stetig ansteigendes Verkehrsaufkommen in der gesamten Region; bereits 2014 prognostizierte das geschäftsführende Vorstandsmitglied des Regionalmanagements Region Köln/Bonn eine Steigerung des Verkehrsaufkommens um 50% bis 120% für unsere Region
  • die überregionale Bedeutung des Verkehrsknotenpunktes
  • auf die geplante Anbindung des Baugebietes (gemäß Bebauungsplan Nr. 01.19/2 Futterstück; Erstellung Anfang der 1990er Jahre) sollte die Stadtverwaltung sich nicht zurückziehen, seither hat sich die Verkehrsdichte dort vervielfacht
  • das ca. 2,5 km lange, zweispurige Nadelöhr zwischen BAB 560 und der beabsichtigten, dreispurigen Ortsumgehung Uckerath muss mittelfristig ausgebaut werden

 

Es war nicht zu erwarten, dass die Verwaltung der Stadt Hennef nun plötzlich eine Kehrtwende macht; wir hatten aber schon den Eindruck, dass das Gespräch deutlich zum gegenseitigen Verständnis der Positionen beigetragen hat.

Zurzeit bleibt uns wohl nichts weiter übrig, als auf die Antworten bezüglich unserer Einwendungen und Stellungnahmen im laufenden Bebauungsplan-Verfahren zu warten.

 

Selbstverständlich sind wir noch weiterhin mit unseren Abgeordneten im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Bundestages in Kontakt und erhoffen uns dort noch weitere Unterstützung.

 

Gerade bezüglich der überregionalen Bedeutung des Verkehrsknotenpunktes BAB 560/ B 8 / L 333 / Wingenshof haben wir entsprechende Signale erhalten; so wurde u.a. der Landesbetrieb Straßen.NRW dazu von Herrn MdB Hartmann, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur im Deutschen Bundestag, angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten (insbesondere auch in Bezug auf die Prüfung alternativer Anbindungsmöglichkeiten des geplanten Gewerbegebietes an die B 8).

 

Wie ihr seht, lassen wir nicht nach unsere Bedenken zu artikulieren und unsere Positionen zum Wohle eines akzeptablen Ergebnisses zu vertreten.

Selbstverständlich sind wir dabei weiterhin auf eure breite Unterstützung und Anregungen angewiesen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 15.03.2019

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

 wie in unserer Mitteilung vom 10.02.2019 berichtet, haben wir im Zusammenhang mit der laufenden Bebauungsplanung am Verkehrsknotenpunkt am Ende der A 560 (Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof) die Straßenbauverwaltung des Landes NRW (Straßen.NRW) direkt angeschrieben. In diesem Rahmen haben wir den Ausbau des Verkehrsknotenpunktes ausdrücklich begrüßt, aber auch nochmals auf die überregionale Bedeutung einer langfristig ausgerichteten Verbesserung der dortigen Verkehrsqualität hingewiesen. An dieser Stelle möchten wir ein paar an Straßen.NRW gerichtete Formulierungen zitieren:

 

 "Der Ausbau des Knotenpunktes muss insbesondere dazu dienen, die Verkehrsqualität an der Zusammenkunft von Bundesautobahn, Bundes- und Landstraße (mit weitreichender, überregionaler Bedeutung und einer Verkehrsdichte von jetzt schon 45.000 Kfz / 24 h), dauerhaft einer mindestens „ausreichenden“ Verkehrsqualität zuzuführen. Dieses übergeordnete Ziel wird durch das beschriebene Vorgehen der Stadt Hennef, inmitten des neuralgischen und stark überlasteten Verkehrsknotenpunktes die Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen festzulegen, konterkariert.

 

 

Einer direkten Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen an die Bundesstraße B8 wurde bisher seitens der Stadt Hennef regelmäßig mit der Feststellung widersprochen, weil dieser Anbindung wohl seitens des Straßenbaulastträgers (somit Ihnen als Straßen.NRW) nicht zugestimmt worden sei und so eine Anbindung über die Straße Wingenshof zu erfolgen habe.

 

 Nach unserem Kenntnisstand wurde aber über mögliche verschiedene Versionen einer Anbindung an die Bundesstraße B8 in diesem Zusammenhang weder wirklich diskutiert, noch entsprechende Untersuchungen dazu durchgeführt.

 

 Die von der Stadt Hennef gemachte Feststellung widerspricht dagegen der von Ihnen (Straßen.NRW) im Rahmen des Verfahrens zum Bebauungsplan 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen im Jahr 2016 abgegebenen Äußerungen im Zusammenhang mit der Stellungnahme der TÖB („Träger Öffentlicher Belange“); demnach hat die Stadt Hennef dort keine andere Variante, als die von Seiten der Stadt favorisierte (Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die Straße Wingenshof) zur Prüfung vorgelegt.

 

Darüber hinaus haben wir um Prüfung des folgenden Lösungsvorschlages gebeten:

 

 „Der Bundesverkehrswegeplan 2030 stuft die Ortsumgehung Hennef/Uckerath an der Bundestraße B8 unter der Projektnummer B8-G20-NW als „Vordringlichen Bedarf (VB)“ ein. Vorgesehen ist dort ein dreispuriger Neubau östlich von Uckerath. Aus Richtung Kircheib kommend wir die Ortsumgehung in Höhe Adscheid/Striefen wieder auf die Bundesstraße B8 geführt (siehe Abb.1).

 

Zwischen dem dreispurigen Ausbau der Ortsumgehung Uckerath und dem Beginn der vierspurigen Autobahn A 560 verbleibt somit als Nadelöhr ein 2,5 km langes, zweispuriges Verbindungsstück, das zwangsläufig im Anschluss ebenfalls ausgebaut werden muss - entweder als Verlängerung des dreispurigen Ausbaus der Ortsumgehung Uckerath (B 8) oder als Verlängerung der A 560 in südöstlicher Richtung.

 

Aufgrund der überregionalen Bedeutung der Verkehrsqualität am Ausbauende der A 560 sollte daher auf eine Anbindung der Gewerbegebietes Kleinfeldchen verzichtet werden. Die Prognosen der Verkehrszunahme lässt andernfalls bereits in Kürze wieder eine „mangelhafte“ Verkehrsqualität an dieser Stelle erwarten. Wir bitten Sie daher die Anbindung des „Gewerbegebietes Kleinfeldchen“ in Höhe der Unterführung im Bereich Petershohn/Hossenberg an die Bundesstraße B8 zu prüfen. Nur auf diese Weise kann die Verkehrssituation an der Beginn der Bundesautobahn A 560, der Bundesstraße B8 und der Landesstraße L 333 spürbar und dauerhaft entschärft werden.“

 

 

Leider hat sich Straßen.NRW als zuständiger Baulastträger und Verantwortlicher für die Durchführung dieses planfeststellungspflichtigen Vorhabens in ihrem Antwortschreiben ihrer Verantwortung für den überregionalen Verkehrsfluss an dem Verkehrsknoten entzogen. Sie baten stattdessen lediglich darum, mit der gewünschten Prüfung der Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen in Höhe der Unterführung im Bereich Petershohn/Hossenberg „zuständigkeitshalber an die Stadt Hennef heranzutreten“.

 

Die Zuständigkeiten werden in diesem Falle also leider nur hin- und hergeschoben. Die Stadtverwaltung verweist wegen der Prüfung einer Anbindung des „Kleinfeldchens“ an die Bundesstraße B8 auf die Zuständigkeit und Verantwortung von Straßen.NRW, von dort aus wird bei Nachfrage auf die Zuständigkeit der Stadt Hennef verwiesen.
Jeder Bürger kann auf Grundlage des dargestellten Sachverhalts selbst eine Bewertung vornehmen, wem dieses Verwaltungshandeln am Ende wohl nutzen soll…

 

Parallel zu der Kontaktaufnahme zu Straßen.NRW haben wir uns aufgrund der über die Grenzen der Stadt Hennef weit hinausgehenden Bedeutung des Verkehrsknotenpunktes an die für unsere jeweiligen Wahlkreise zuständigen Bundes- bzw. Landtagsabgeordneten gewandt, dies sind:

 

-          Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Bundestagsabgeordnete

 

-          Sebastian Hartmann (SPD), Bundestagsabgeordneter

 

-          Alexander Neu (DIE LINKE), Bundestagsabgeordneter

 

-          Björn Franken (CDU), Landtagsabgeordneter

 

-          Jörn Freynick (FDP), Landtagsabgeordneter

 

-          Horst Becker (Bündnis 90/Die Grünen), Landtagsabgeordneter

 

 

Wir haben die Abgeordneten mit den in der Anlage beigefügten Anschreiben sowie Hintergrundinformationen über den Sachverhalt informiert und sie um Unterstützung gebeten.

 

 

Ergebnis:

 

Frau Winkelmeier-Becker (CDU) und Herr Franken (CDU) haben sich der Angelegenheit angenommen, sind bereits auf die Stadt Hennef bzw. Herr Bürgermeister Pipke zugegangen und haben dort darum gebeten, zeitnah mit einem Gesprächsangebot auf uns zuzukommen. Die Terminabstimmung mit Frau Wittmer (Leiterin des Planungsamtes des Stadt Hennef) hat zwischenzeitlich begonnen.

 

Herr Freynick (FDP) hat den Eingang unseres Schreibens bestätigt und zugesagt, sich der Sache anzunehmen und sich so bald wie möglich zurückzumelden.

 

Herr Hartmann (SPD), Herr Neu (DIE LINKE) und Herr Becker (Bündnis 90/Die Grünen) haben auf unsere E-Mails vom 14.02.2019 bisher leider nicht reagiert.

 
 

Wir bleiben am Ball und werden Sie über evtl. Ergebnisse und weitere Schritte informieren.

 

Gerne nehmen wir auch weiterhin Vorschläge und Anregungen zu möglichen Aktivitäten entgegen und wünschen uns, von euch/ihnen und euren/ihren Anmerkungen zu hören.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dirk Zimmermann
Frank Hildebrandt

 

 

 

Anschreiben Abgeordnete
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Anschreiben Abgeordnete Hintergrundinformationen
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Hennef, den 14.02.2019

 

General Anzeiger Bonn: Kontroverse um Anbindung des Areals im Kleinfeldchen
Kontroverse_um_Anbindung_des_Areals_Klei
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Hennef, den 10.02.2019

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

...  was hat sich seit Dezember 2018 getan?!

 

Jedermann hatte bis zum 17. Januar 2019 die Möglichkeit, sich mit einer Stellungnahme/Einwendung vor allem gegen die im Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof vorgesehene Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über den Wingenshof zu äußern und zum Beispiel eine sachgerechte, zielgerichtete Prüfung der Anbindung über die B8 zu fordern.

 

Wir sehen die Herauslösung der Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen aus dem zur Zeit zwar ruhendem, aber weiterhin laufendem, Bebauungsplan 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen und die Verankerung in dem Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof sehr kritisch.

 

Wir hätten uns wenigstens eine Information der betroffenen Bürgerinnen und Bürger durch die Stadt Hennef im Vorwege der Offenlegung gewünscht – aber wie in der Vergangenheit bereits häufig erlebt, scheint eine wirkliche Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger nicht gewollt.

 

Die Presse hat in den letzten Tagen über unsere Bedenken berichtet, wie ihr/sie sicherlich verfolgt habt – Berichte dazu werden auf unserer Homepage abgelegt.

 

Wir beide (Dirk und Frank) haben uns inzwischen auch persönlich an Straßen.NRW gewandt und u.a. einen Vorschlag zu einer möglichen Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen in Höhe der Unterführung im Bereich Petershohn/Hossenberg an der Bundesstraße B8 vorgelegt.

 

- weitere Ideen und Meinungen sind willkommen, freuen uns auf das persönliche Engagement -

 

Gerne nehmen wir weitere Vorschläge und Anregungen zu möglichen Aktivitäten entgegen und wünschen uns, von euch/ihnen und euren/ihren Anmerkungen zu hören.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

 

Kölner Stadtanzeiger: Autobahnende A 560 - Hennefer befürchten unerwünschte Planung durch die Hintertür
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Hennef, den 20.12.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

...  nun ist es soweit – es steht nicht nur Weihnachten vor der Tür, es liegt auch der Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) öffentlich aus!

 

Wie Ende November bereits berichtet, hat der Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof auf seiner Sitzung am 27.11.2018 beschlossen.

 

Dieser liegt nun öffentlich im Rathausneubau, 2. OG, Zimmer 2.53 für jedermann zur Einsicht, nebst Begründungen, Umweltbericht etc. bis zum 17. Januar 2019 aus.

 

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit die Unterlagen auf dem Internetportal der Stadt Hennef unter folgendem Link einzusehen bzw. auch downzuloaden:

 

https://www.hennef.de/index.php?id=81

 

dort klicken auf:

schließlich klicken auf:

 

 

Nun hat jedermann die Möglichkeit, sich mit einer Stellungnahme/Einwendung vor allem gegen die im Entwurf vorgesehene Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über den Wingenshof zu äußern und eine sachgerechte, zielgerichtete Prüfung der Anbindung über die B8 zu fordern.

 

Wie in der Vergangenheit bereits geäußert, können wir nur jeden ermutigen von seinem Bürgerrecht Gebrauch zu machen – wir sollten den Bauerntrick nicht klaglos hinnehmen! Nutzen wir die Zeit bis zum 17. Januar des nächsten Jahres!

 

- Ihr/Euer persönliches Engagement ist nun erneut gefordert – wenn wir/Ihr denn wirklich was bewirken wollt -

 

Wir wünschen euch/Ihnen allen eine besinnliche Zeit, ein ruhiges und vor allen Dingen friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2019.


Bleiben Sie gesund und bringen sich auch im neuen Jahr wieder ein - wir hören im neuen Jahr wieder voneinander.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

Hennef, den 30.11.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

...  und es geht weiter!

 

Wie zu erwarten war, wurde am Dienstag, den 27. November 2018, der Entwurf des "Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof", auf der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef beschlossen.

 

Der Artikel "Hennef entschärft Unfallkreuzung" im Generalanzeiger Bonn vom heutigen Donnerstag spiegelt die wesentlichen Ergebnisse in Bezug auf den Knotenpunkt und die nachfolgenden Maßnahmen wieder. Zur Information haben wir ihn selbstverständlich auf unser HP "Bürgerinitiative Kleinfeldchen" für alle zugänglich abgebildet.

 

Aus unserer Sicht hat Herrn Ingo Eisner, Generalanzeiger Bonn, die Position der "Bürgerinitiative Kleinfeldchen" zu dem Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof gut dargestellt.

 

Zusammengefasst können wir festhalten:

  • grundsätzlich befürworten wir den Ausbau des Knotens am Autobahnende - die überarbeitete Version ist aus dem Entwurf des Bebauungsplans "01.41 Gewerbegebiet Kleinfeldchen" übernommen  und damit wesentlicher Verdienst der Aktivitäten unserer Bürgerinitiative und Eures/Ihres Engagements
  • die Verknüpfung der Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über Wingenshof mit dem Um-/Ausbau des Knotens ist ein geschickter Schachzug der Stadt Hennef - möglicherweise ein Bauerntrick
  • wir fordern weiterhin die Untersuchung von alternativen Möglichkeiten der Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen, eben nicht über den Wingenshof - hier hat die Stadt wieder kostbare Zeit verstreichen lassen, ohne wirklich aktiv zu werden

Nun haben alle Betroffenen die Möglichkeit, sich im Rahmen der Offenlegung, voraussichtlich ab dem 17. Dezember dieses Jahres, mit einer Stellungnahme/Einwendung gegen die im Entwurf vorgesehene Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über den Wingenshof zu äußern.

 

Wir können nur jeden auffordern von diesem Bürgerrecht Gebrauch zu machen - wir sollten den Bauerntrick nicht klaglos hinnehmen!

 

- Ihr/Euer persönliches Engagement ist wieder gefordert -

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 29.11.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 29.11.2018 hat der General-Anzeiger Bonn über den aktuellen Stand des geplanten Ausbaus am Autobahnende der A 560 in Hennef berichtet. Anlass war die Behandlung des Themas bei der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef am 27.11.2018. Dort wurde u.a. nochmals dargelegt, dass das Planverfahren für das Gewerbegebiet Kleinfeldchen weiterhin ruht, bis die Planung für den Ausbau des Knotenpunktes am Ausbauende der A 560 abgeschlossen ist. Die Bauzeit wird ca. eineinhalb Jahre dauern, Baubeginn ist wahrscheinlich Ende 2020 oder Anfang 2021:

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 29.11.2018 hat der General-Anzeiger Bonn über den aktuellen Stand des geplanten Ausbaus am Autobahnende der A 560 in Hennef berichtet. Anlass war die Behandlung des Themas bei der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef am 27.11.2018. Dort wurde u.a. nochmals dargelegt, dass das Planverfahren für das Gewerbegebiet Kleinfeldchen weiterhin ruht, bis die Planung für den Ausbau des Knotenpunktes am Ausbauende der A 560 abgeschlossen ist. Die Bauzeit wird ca. eineinhalb Jahre dauern, Baubeginn ist wahrscheinlich Ende 2020 oder Anfang 2021:

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

General-Anzeiger Bonn - Hennef entschärft Unfallkreuzung
Hennef_ entschaerft_Unfallkreuzung_Gener
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Hennef, den 22.11.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

... und es tut sich mal wieder etwas.

Auf der Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef, am nächsten Dienstag, 27. November 2018 um 17:00 Uhr im Rathaus, Saal Hennef (T3.01) finden wir unter Top 1.1 das Thema Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof mit den Punkten:

  1. Beratung und Beschluss über die eingegangenen Stellungnahmen im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung gem. § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB (Empfehlung an den Stadtrat)
  2. Vorstellung und Beschluss des Bebauungsplan-Entwurfs
  3. Beschluss über die Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB

In der Vorbereitung bzw. im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung zum Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof wurden wohl von Bürgern und Anwohnern keinerlei Anregungen zum Umbau vorgetragen.
Seitens der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, erfolgten im Rahmen der Beteiligung einige Anregungen, die man den Unterlagen auf der HP der Stadt Hennef mit den Sitzungsunterlagen entnehmen kann.
Ziel ist es, in der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung am Dienstag den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof zur Offenlage zu beschließen.

Im Wesentlichen geht es aus unserer Sicht, im Tagesordnungspunkt 1.1, um den Umbau bzw. Ausbau der Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof und nur sekundär um das geplante Gewerbegebiet Kleinfeldchen – aber darauf kommen wir später noch einmal zurück.

Wie Sie/Ihr alle wissen/wisst, ist es gerade unserem gemeinsamen Engagement zu verdanken, dass es, insbesondere durch das Aufzeigen der Probleme an der Kreuzung mit deren katastrophalen Auswirkungen, schließendlich zu einer Neubewertung der Lage in den Jahren 2015/2016 und einem Umdenken in der Verwaltung gekommen ist.
Der Ausbau bzw. der Umbau der Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof ist das wesentlichste Ergebnis, der durch uns, als betroffene mündige Bürger, angestoßenen und geführten Diskussion und folgerichtig die notwendige Voraussetzung dafür, dass das Gewerbegebiet Kleinfeldchen überhaupt weiter betrachtet und geplant werden kann.

- Wir alle befürworten selbstverständlich uneingeschränkt den angestrebten Umbau der Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof -

Gem. dem vorliegenden Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) zum Umbau Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof ist es, entgegen der Planungen aus der Vergangenheit, aber nicht mehr vorgesehen, den Teilbereich des Ausbaus der Straße Wingenshof (zur Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen) im Bebauungsplan Nr. 01.41 Hennef (Sieg) - Gewerbegebiet Kleinfeldchen zu regeln, sondern den gesamten Ausbau der beiden Knotenpunkte (Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof und die Anbindung Gewerbegebiet Kleinfeldchen) in dem hier vorliegendem Bebauungsplan Nr. 01.39 zusammen zu fassen.

Aus unterschiedlichsten Gründen (Planung, Kosten, Abläufe etc.) sind auch aus unserer Betrachtung die Beweggründe und eingeschlagenen Wege der Stadt Hennef und deren Vertreter bezüglich der Zusammenfassung der Knotenpunkte nachvollziehbar – wäre jemand von uns in deren Rolle, würde er oder sie sicherlich gleichermaßen verfahren.

Aus Sicht der betroffenen Bürger ist sehr wohl an dieser Stelle anzumerken, dass nach unserem Kenntnisstand noch niemand zu seinen Einwendungen und Stellungnahmen im Rahmen der Offenlegung zum Gewerbegebiet Kleinfeldchen im Jahr 2016 eine Reaktion, geschweige eine Beantwortung erhalten hat und hier möglicherweise Entscheidungen bereits durch diesen Bebauungsplan vorweg genommen werden.
Ist erst einmal der Bebauungsplan Nr. 01.39 beschlossen und genehmigt, wird folglich gar nicht mehr über eine mögliche alternative Anbindung des zukünftigen Gewebegebietes nachgedacht – somit ist, mit dem Beschluss, auch die Anbindung über die Straße Wingenshof endgültig fix – eine wirkliche Prüfung oder Untersuchung einer Alternative, wie in einigen Einwendungen und Stellungnahmen von betroffenen Bürgern (wie aus verschiedenen Gesprächen bekannt ist) im Rahmen der Offenlegung im Frühjahr 2016 gefordert, wird demnach nicht mehr erfolgen – somit werden hier nun Fakten geschaffen.

- Wir werden somit vor vollendete Tatsachen gestellt -

Ein kluger Schachzug der Verwaltung der Stadt Hennef, oder?

Eine Gesamt-Verkehrspolitische Betrachtung (Bahnunterführung/Allner-Brücke/Ortsumgehung Uckerath etc.) findet weiterhin nicht statt – mittel- und langfristige Planungen mit Auswirkungen für die Region = Fehlanzeige!

Wir als betroffene Anwohner sind alle recht herzlich eingeladen, als Gäste und Beobachter an der Sitzung am Dienstag teilzunehmen – viele Ohren hören mehr!

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

Hennef, den 04.10.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

wie Sie sicherlich alle festgestellt haben, ist es in diesem Jahr zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen bisher ziemlich ruhig gewesen.

In der Haushaltsrede in dieser Woche hat der Bürgermeister der Stadt Hennef nun zu ein paar zeitlichen Abläufen u.a. auch zum Ausbau des Autobahnknotens und dem geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen ausgeführt. Die entsprechenden Presseartikel legen wir auf unser HP ab: (Anm: siehe unten)

(Link zu den Unterlagen der Ratssitzung des Stadrats Hennef vom 01.10.2018:

http://session.hennef.de/bi/to0040.php?__ksinr=4931)

Kurzgefasst geht der Herr Bürgermeister davon aus, dass mit dem Ausbau des Autobahnknotens noch in 2019 begonnen und die Arbeiten bis 2020 beendet sein werden. Mit den ersten Arbeiten im Gewerbegebiet Kleinfeldchen soll dann 2021 begonnen werden.

Dem Haushaltsplan 2019 kann man entnehmen, dass die Stadt derzeit Kosten in Höhe von 1,0 Mio. Euro für den Bau der Feuer- und Rettungswache Hossenberg/Kleinfeldchen, für das Jahr 2022 veranschlagt. Die Höhe der voraussichtlichen Kosten für den Anschluss und den Ausbau des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen konnten wir dem Haushaltsplan nicht entnehmen – da bleiben noch offene Fragen.

Zurzeit ist man weiterhin damit beschäftigt, die notwendigen Voraussetzungen für diese Projekte zu schaffen.

Somit werden die geplanten Bebauungspläne voraussichtlich in nächster Zukunft auf den Tagesordnungen der entsprechenden Sitzungen zu finden sein; hier sind wir dann alle wieder gefragt – mit Aufmerksamkeit und Sachverstand aller betroffenen und interessierten Bürger!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen weiterhin alles Gute und freuen uns auf das weitere Verfolgen gemeinsamer Ziele.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©20

 

General-Anzeiger Bonn - Teure Investitionen: Stadt Hennef erhoeht die Grundsteuern
20181003_Stadt_erhoeht_die_Grundsteuern
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Hennef, den 30.12.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 29.12.2017 hat der General-Anzeiger Bonn über den Stillstand bei der geplanten Ansiedlung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen an der A 560 in Hennef berichtet. Als Grund wird der zuvor erforderliche Ausbau des Autobahnendes der A 560 genannt. Stadt Hennef und Straßen NRW rechnen nun erst im Frühjahr 2018 mit den ersten Ergebnissen ihrer gemeinsamen Planung für den Knotenpunkt. Am 15.06.2017 hörte sich das noch anders an, da zitierte der "Rhein-Sieg-Anzeiger" den Pressesprecher der Stadt Hennef, Herrn Müller-Grote, wie folgt: "Der Bebauungsplan dafür soll in diesem Jahr (Anm.: im Jahr 2017) erstellt werden. Im Anschluss daran geht das Verfahren für Kleinfeldchen über die Bühne".

 

Erst im Laufe des Jahres 2018 sollen die Pläne für den Ausbau des Knotenpunktes offen gelegt werden. Mit dem Start dieses Beteiligungsverfahrens beginnt dann wieder eine überaus wichtige Phase, in der Sie Ihre Bedenken und Änderungsvorschläge vortragen bzw. einbringen können. Diese Phase ist diesmal besonders wichtig, da die Planungsbehörden auf einen "Planfeststellung ersetzenden Bebauungsplan" setzen. Hier gilt es aus unserer Sicht besonders genau hinzuschauen und im Verfahrensverlauf die Einhaltung aller Bürgerinteressen bzw. -beteiligungen zu überwachen bzw. einzufordern.

Hierzu benötigen wir die Aufmerksamkeit und den Sachverstand aller betroffener Bürger - bringen Sie sich auch im neuen Jahr in allen Planungsprozessen ein, in denen Sie gefragt sind!

 

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das Jahr 2018 und freuen uns auf das weitere Verfolgen gemeinsamer Ziele!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Zimmermann

Frank Hildebrandt

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©20

 

General-Anzeiger Bonn - Ausbau der A 560 für neues Gewerbegebiet in Hennef
20171229_Ausbau der A560 für neues Gewer
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Hennef, den 13.06.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 13.06.2017 hat der General-Anzeiger Bonn über den Ausbau des Autobahnendes der A 560 in Hennef berichtet. Um die laut Verkehrsstudie durchschnittlich mehr als 42.000 Fahrzeuge an Werktagen bewältigen zu können, muss die Kreuzung entsprechend ertüchtigt werden. Der erforderliche Bebaungsplan soll im Laufe des Jahres 2018 fertiggestellt sein. Bis dahin ruht das Planverfahren für das angrenzende Gewerbegebiet Kleinfeldchen:

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

General-Anzeiger Bonn - Mehr Sicherheit am Ende der A 560 in Hennef
20170613_Straßenverkehr in Hennef_ Mehr
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Hennef, den 23.05.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

neben dem gestrigen Schreiben aus dem Bürgermeisterbüro der Stadt Hennef erreichte uns heute ein Schreiben aus dem Ordnungsamt der Stadt, dass wir an dieser Stelle ergänzend veröffentlichen:

...........................................

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich komme zurück auf Ihre Meldungen zu der geänderten Ampelschaltung in der Kreuzung A 560 / B 8 / L 333 Europallee / Wingenshof. Die Maßnahme wurde in Kooperation mit den für die Autobahn, Bundesstraße und Landesstraße zuständigen Verkehrsbehörden getroffen.

 

Grund für diese Änderung war eine Entscheidung der Unfallkommission (bestehend aus Vertretern der Verkehrsbehörden der Bezirksregierung Köln, des Landesbetriebs Straßen NRW, der Kreispolizeibehörde, des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises sowie der Stadt Hennef) im Interesse der allgemeinen Verkehrssicherheit.

 

Seit 2014 waren in der Kreuzung etliche schwere Unfälle passiert, zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer war ein Eingreifen notwendig. Die Maßnahme hat insofern keinen Zusammenhang mit der Planung des geplanten Gewerbegebietes „Kleinfeldchen“, sondern dient der Unfallverhütung in der Kreuzung.

 

Seit einigen Tagen sind daher die Grünphasen an der Ampel der Kreuzung am Ende der Autobahn 560 so geändert worden, dass die jeweiligen Geradeaus- und Linksabbiegeverkehre nunmehr getrennt Grün erhalten. Dies soll dazu dienen, dass vor allem die Linksabbieger der Europaallee und Wingenshof nicht mit dem von der jeweils gegenüberliegenden Seite geradeaus fahrenden Kraftverkehr kollidieren.

 

Die Änderung der Schaltphasen verbessert die Sicherheit in der Kreuzung, führt leider aber auch – zumindest in den Hauptverkehrszeiten – zu einer Verringerung der Leistungsfähigkeit des Verkehrsknotens.

 

Vor allem in den ersten Tagen nach der Änderung waren zudem noch etliche Verkehrsteilnehmer verunsichert, ob der Gegenverkehr noch fährt oder ein Rotsignal hat. Mittlerweile sollte bereits eine Gewöhnung an die neue Schaltung eingetreten sein.

 

Zudem soll in Kürze durch Nachrüstung von Grünpfeilen in den Ampelsignalen die Erkennbarkeit der freien Fahrt für den Linksabbieger verbessert werden. Mittelfristig wird der Verkehrsknoten durch weitere Maßnahmen Verbesserungen für den Verkehrsfluss erhalten. So sollen künftig unter anderem zusätzliche Abbiegestreifen helfen, den Rückstau im Berufsverkehr deutlich zu verringern.

 

Ich hoffe, dass ich Ihnen eine ausreichende Auskunft geben konnte und verbleibe

mit freundlichem Gruß

Steckmeier

 

Stadt Hennef (Sieg)

Ordnungsverwaltung

Straßenverkehrsabteilung

 

Hennef, den 22.05.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am Anfang des Monats hatten wir über die überraschende Änderung der Ampelschaltung an der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) berichtet. 

 

Einige Anwohner und Anwohnerinnen hatten sich zwischenzeitlich an uns, als Vertreter der Bürgerinitiative, und auch direkt an den Bürgermeister der Stadt Hennef gewandt, da diese Änderung, entgegen unserer Hoffnungen, eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung der Verkehrssituation geführt hat. 

 

Gerne geben wir die Stellungnahme des Bürgermeisters dazu an euch/Sie weiter. 

 

Wir werden die beabsichtigten Maßnahmen weiter begleiten und die Auswirkungen beobachten; wobei die mittelfristigen Maßnahmen ja wohl erst frühestens 2018 greifen werden. 

 

Mit freundlichem Gruß 

 

Frank Hildebrandt 

................................................

von der Stadt Hennef per @ am 22. Mai 2017, 09:00 Uhr:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

seit einigen Tagen sind die Grünphasen an der Ampel der Kreuzung am Ende der Autobahn 560 so geändert worden, dass die jeweiligen Geradeaus- und Linksabbiegeverkehre nunmehr getrennt Grün erhalten. Dies soll dazu dienen, dass vor allem die Linksabbieger nicht mit dem von der gegenüberliegenden Seite geradeaus fahrenden Kraftverkehr kollidieren.

Grund für diese Änderung war eine Entscheidung der Unfallkommission. Seit 2014 waren dort etliche schwere Unfälle passiert, zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer war ein Eingreifen notwendig. Die Maßnahme hat keinen Zusammenhang mit der Planung des Gewerbegebietes „Kleinfeldchen“.

Die Änderung der Schaltphasen verbessert die Sicherheit, führt leider aber auch – zumindest in den Hauptverkehrszeiten – zu einer Verringerung der Leistungsfähigkeit des Verkehrsknotens.

In Kürze soll durch Nachrüstung von Grünpfeilen in den Ampelsignalen die Erkennbarkeit der freien Fahrt für den Linksabbieger verbessert werden. Mittelfristig wird der Verkehrsknoten durch eine weitere Maßnahmen Verbesserungen für den Verkehrsfluss erhalten. So sollen künftig unter anderem zusätzliche Abbiegestreifen helfen, den Rückstau im Berufsverkehr deutlich zu verringern. 

Ich hoffe, dass ich Ihnen ausreichend Informationen geben konnte.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Pipke

Bürgermeister

 

Für die Richtigkeit:

Bianca Jung

Bürgermeisterbüro

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Hennef, den 05.05.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

mit Erstaunen habe ich heute morgen am eigenen Leib erfahren, dass wohl die Ampelschaltung an der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) geändert worden ist; dieses wurde mir auch von einigen Anwohnern bestätigt.
Nun werden wohl alle Fahrtrichtungen einzeln nacheinander geschaltet bzw. freigegeben. 
Eine Ankündigung der Stadt über diese doch positive Veränderung ist uns derzeit nicht bekannt; vermutlich hat man dann jetzt doch kurzfristig auf die Unfälle der letzten Zeit und auf die doch nicht so zeitnahe Ertüchtigung der Kreuzung reagiert.
 
Wie wir alle sehen können, schreitet der Aufbau der provisorischen Rettungswache voran; auch wenn nun wohl keine Container aufgestellt werden, sondern eine Zeltlösung gewählt worden ist. 
 
Die Landtagswahl in NRW kommt deutlich näher. Ich persönlich musste in dem derzeitigen Wahlkampf der politischen Parteien doch mit Verwunderung feststellen, wer sich regional so alles die Erfolge z.B. zur bevorstehenden Ertüchtigung der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) auf die Fahne schreibt oder schreiben möchte.  
 
Fakt ist und bleibt es, dass es unserer Initiative und den engagierten Anwohnern und Anwohnerinnen zu verdanken ist, dass die Bebauung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen angepasst wurde und es überhaupt zu einer losgelösten Ertüchtigung  der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) kommen wird.
 
Also Augen auf; nicht nur im Straßenverkehr!

Das soll es erst einmal wieder gewesen sein. 

Mit freundlichen Grüßen 
Frank Hildebrandt
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Hennef, den 23.03.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

wir möchten kurz von der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung berichten.

Wie vorgesehen, wurde unter Punkt 1.3 der Vorentwurf des Bebauungsplans Nr. 01.39 (Umbau Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) vorgestellt und beschlossen.

In einer kurzen Diskussion stellte sich heraus, dass bis zur Umsetzung des Bebauungsplan für den Umbau der Kreuzung voraussichtlich bis zu 1 Jahr vergehen wird; also wird das ganze sicherlich insgesamt einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen.
Während des Umbaus haben wir uns dann natürlich auf Einschränkungen und Verkehrsbehinderungen einzustellen; dieses kann man aus unserer Sicht aber in Hinblick auf die zukünftige grundsätzliche Verbesserung gerne in Kauf nehmen.

Der Vorschlag einer frühzeitigen Bürgerinformation aus Reihen des Ausschusses wurde aufgenommen, aber nicht abschließend entschieden; schauen wir mal was sich dort dann ergibt.

Das soll es in der gebotenen Kürze erst einmal gewesen sein. 

Mit freundlichen Grüßen 
Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Hennef, den 17.03.2017

 

Guten Morgen,
liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

wie alle in den letzten Tagen und Wochen beobachten konnten, schreiten die Arbeiten zur Einrichtung der provisorischen Rettungswache zügig voran.
Parallel dazu wurden Anfang der letzten Woche erneut Vermessungsarbeiten im Bereich der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) durchgeführt.

Wie wir alle wissen, plant die Stadt Hennef statt eines langwierigen Planfeststellungsverfahren einen Bebauungsplan, in enger Abstimmung mit Straßen NRW, für den zeitnahen und notwendigen Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) losgelöst vom Gewerbegebiet Kleinfeldchen aufzustellen.

Am Mittwoch dem 22. März wird um 17:00 Uhr im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung im Rathaus, Saal Hennef, der Vorentwurf des Bebauungsplans Nr. 01.39 (Umbau Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) vorgestellt und soll anschließend beschlossen werden.

Dieses beinhaltet dann auch bereits den Ausbau des Teilbereichs der Straße Wingenshof, der u.a. für die Anbindung des geplanten, zukünftigen Gewerbegebiet Kleinfeldchen vorgesehen ist und die Erweiterung von 2 auf 3 Spuren zur Autobahn vorsieht, also der Umbau des gesamten Knotenpunktes.

Somit wird sich an der Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die Straße Wingenshof vermutlich nichts mehr ändern und mögliche alternative Anbindungen, trotz unserer Einwendungen, seitens der Stadt Hennef auch nicht mehr weiter untersucht werden. 


Alle sind recht herzlich eingeladen, an der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung am Mittwoch um 17:00 Uhr im Rathaus teilzunehmen. 


Weitere vorbereitende Informationen zum beabsichtigten Beschluss des Vorentwurfs des Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau Kreuzung BAB 560 / B8 / L333 / Wingenshof finden Sie unter:

 

 
Mit freundlichen Grüßen 
Frank Hildebrandt

 

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

Hennef, den 28.02.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

wie wir heute im Radio Bonn-Rhein-Sieg vernehmen konnten, wird am 01. März 2017 mit dem Bau der Übergangswache (Rettungswache) im Bereich des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen begonnen. Das Bauordnungsamt hatte vor wenigen Tagen die Genehmigung hierzu erteilt. Der Bau soll bis zum Sommer abgeschlossen sein.

Auf der Homepage der Stadt Hennef wurde in diesem Zusammenhang Folgendes veröffentlicht:

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Homepage der Stadt Hennef: Bau der Übergangswache genehmigt
Hennef_ Bau der Übergangswache genehmigt
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Hennef, den 27.02.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 16.02.2017 hat der Rhein-Sieg-Anzeiger über Straßenbaumaßnahmen berichtet, "die in Hennef auf dem Plan stehen". Danach soll "mit dem Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient", 2018 begonnen werden:

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Rhein-Sieg-Anzeiger: Straßen - Diese Baumaßnahmen stehen in Hennef auf dem Plan
Hennef_ Straßen_ Diese Baumaßnahmen steh
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Hennef, den 05.01.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,
wir hoffen, dass Sie/ihr alle gut in das neue Jahr herübergekommen seid. 
Vor allen Dingen wünschen wir allen viel Gesundheit und ein erfolgreiches Jahr 2017. 
 
Zu den aktuellen Entwicklungen in Bezug auf das Gewerbegebiet Kleinfeldchen können wir zurzeit nicht wirklich etwas Neues verkünden. 
 
Die für 2016 angekündigte provisorische Rettungswache im Container in Kleinfeldchen wurde bisher nicht realisiert. 
 
Detaillierte Zeitlinien oder Zeitpläne für den Umbau der Kreuzung A560-B8-L333-Wingenshof und der Errichtung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen sind uns bisher nicht bekannt. 
 
Die Umsetzung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen erfolgt ja erst nach dem Umbau der Kreuzung und ist derzeit in 2019/2020 beabsichtigt. 
 
Die nächsten Sitzungen, der für uns ggf. relevanten Ausschüsse der Stadt Hennef sind ab Februar 2017 terminiert und können Sie/könnt ihr dem Sitzungskalender der Stadt entnehmen; Einladungen und Themenbereiche sind bisher noch nicht veröffentlicht. 
 
Wir werden die weitere Planung und Entwicklung selbstverständlich weiterhin begleiten und Sie/euch über Neuigkeiten informieren.
 
Mit freundlichen Grüßen 
Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 03.10.2016

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 30.09.2016 wurde im Stadtecho Hennef die in der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef am 21.09.2016 beschlossene Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau Kreuzung BAB 560 / B8 / L333 / Wingenshof öffentlich bekannt gegeben:

 

Stadtecho Hennef: Öffentliche Bekanntmachung Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof
Bebauungsplan_01.39_Bekanntmachung.pdf
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Hennef, den 26.09.2016

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

der Kölner Stadt-Anzeiger hat am 26.09.2016 über die Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef, der sich mit dem Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau Kreuzung BAB 560 / B8 / L333 / Wingenshof beschäftigt hat, berichtet:

 

Kölner Stadtanzeiger: Umbau der Kreuzung am Knotenpunkt A560-Wingenshof wird neu geplant
2016-09-26_KStA.de_Umbau-der-Kreuzung-am
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Hennef, den 21.09.2016

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,
gerne möchte ich euch/ihnen die neuesten Informationen aus der heutigen Sitzung des Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung weitergeben. 
Im, für uns besonders interessanten, Punkt 1.3 ging es um einen Aufstellungsbeschluss zu einer nicht dem Regelfall vorgesehenen Vorgehensweise (planfeststellungsersetzender Bebauungsplan) im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau Kreuzung A560-B8-L333-Wingenshof.
 
Ich versuche die wichtigsten Punkte kurz einmal zusammenzufassen:
- das normalerweise vorgesehene Planfeststellungsverfahren dauert in der Regel ziemlich lange
- um die Zeit zu verkürzen, wird ein planfeststellungsersetzender Bebauungsplan erstellt werden
- StraßenNRW und Stadt Hennef sind sich nach Gesprächen über diesen Weg einig
- dieses Verfahren ersetzt die bisher geplante Verwaltungsvereinbarung mit StraßenNRW in Bezug auf den Umbau der Kreuzung A560-B8-L333-Wingenshof
- die Kosten werden in Gänze durch das Land NRW getragen
- der Umbau der Kreuzung A560-B8-L333-Wingenshof ist notwendig und unabhängig vom geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen zu betrachten
- zuerst erfolgt der Bebauungsplan und der Umbau der Kreuzung A560-B8-L333-Wingenshof
- der Einbau fester Radaranlagen soll berücksichtigt werden (Geschwindigkeit und Rot-Phase)
- anschließend erfolgt der Bebauungsplan Gewerbegebiet Kleinfeldchen
- O-Ton des Ausschusses (sinngemäß): die Planung für das Gewerbegebiet Kleinfeldchen ruht erst einmal
 
Ich persönlich bin der Meinung, dass der gewählte Weg genau der richtige ist und somit zeitnah zu einem Umbau der Kreuzung A560-B8-L333-Wingenshof und zu einer Verbesserung der Verkehrssituation für uns alle führen wird.
Leider wurden keine Aussagen zu den weiteren Zeitlinien gemacht.
Wie bereits Anfang September ausgeführt, wird der Bebauungsplan Kleinfeldchen wohl frühestens 2019/2020 umgesetzt.
Wir werden schauen, in welcher Ausschusssitzung welche Schritte unternommen werden und die weitere Planung und Entwicklung selbstverständlich begleiten.
 
In der Hoffnung nichts vergessen zu haben, kann ich nur auf die möglicherweise erscheinenden Presseartikel verweisen.
 
Mit freundlichem Gruß
Frank Hildebrandt

 

Hennef, den 17.09.2016

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

wir möchten euch/Sie über einige sicherlich interessante Termine informieren:
 
Bei der Sitzung des Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef am 21.09. um 17:00 Uhr soll der Ausbau der Kreuzung an der Autobahn, also in unmittelbarer Nähe zum Kleinfeldchen beschlossen werden.
Dort geht es um einen Aufstellungsbeschluss zu einer nicht dem Regelfall vorgesehenen Vorgehensweise (planfeststellungsersetzender Bebauungsplan)
Näheres unter:
Die Anwesenheit von Interessierten aus unserer Bürgerinitiative kann sicherlich nicht schaden; viele Ohren hören mehr!
Zu der erforderlichen Verwaltungsvereinbarung der Stadt Hennef mit StrassenNRW zum Ausbau der Kreuzung liegen uns derzeit keine neuen Erkenntnisse vor. 
 
Am 28.09. findet eine Stadtteilbegehung in der Warth der SPD statt (siehe Extra-Blatt, aktuelle Ausgabe). Treffpunkt ist um 18:00 Uhr an der Ecke Wingenshof/Willi-Lindlahr-Straße.
Wir sind als Bürgerinitiative natürlich grundsätzlich parteilos, aber sicherlich bietet dieses eine gute Gelegenheit den Politikern vor Ort noch einmal konkrete Fragen auch zum Kleinfeldchen zu stellen; 
genauso wie wir mit Interesse auf die Antwort der Stadt Hennef auf die am 11.09. von der CDU gestellten Frage zu den umfangreichen Erdarbeiten östlich neben dem Kleinfeldchen gespannt warten.
Mit freundlichem Gruß
Frank Hildebrandt

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

der Kölner Stadt-Anzeiger hat am 07.09.2016 über die Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss der Stadt Hennef zum Thema der vorgezogenen Einrichtung einer provisorischen Rettungswache auf der Fläche des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen berichtet:

 

Kölner Stadtanzeiger: Rettungsdienst: Neue Wache frühestens 2019 in Hennef
2016-09-07_KStA_Rettungsdienst_ Neue Wac
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Hennef, den 05.09.2016

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

gerne möchte ich euch/ihnen die neuesten Informationen aus der heutigen Sitzung des Haupt-/Finanz- und Beschwerdeausschusses weitergeben. 

Zum, für uns wichtigen, Punkt 1.3 wurde die Notwendigkeit der Umsetzung des Rettungsdienstbedarfplanes kurz erläutert. Die, für die Stadt Hennef, kostenneutrale Errichtung des Provisoriums mit geplanter Ver- und Entsorgung wurde dargestellt. Ziel ist die Errichtung noch in diesem Jahr. Das Provisorium wird bis zur endgültigen Fertigstellung der Rettungswache im Kleinfeldchen bestehen bleiben.

 

Nach Einschätzung des Bürgermeisters, Herrn Pipke, wird der Bebauungsplan Kleinfeldchen frühestens 2019/2020 umgesetzt. 

Vorher sind noch andere Maßnahmen durchzuführen, wie u.a. die Ertüchtigung der Kreuzung A560-B8-Europaallee-Wingenshof. 

Dieser Zeitpunkt ist nach unserem Kenntnisstand zum ersten Mal öffentlich kommuniziert worden. 

Wie versprochen, werden wir die weitere Planung und Entwicklung begleiten und darüber informieren.

 

Sollten euch/ihnen neue Informationen zu Gehör gelangen, bitten wir um kurze Unterrichtung; vielen Dank. 

 

Mit freundlichem Gruß

Frank Hildebrandt

 

 

Hennef, den 01.09.2016

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

der General-Anzeiger Bonn berichtet aktuell über eine vorgezogene Einrichtung einer provisorischen Rettungswache auf der Fläche des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen:

 

General Anzeiger Bonn: Rettungswache in Hennef - Stadt richtet Containerwache ein
2016-09-01 GA_Bonn_Stadt richtet Contain
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Wie in dem Bericht angekündigt, beschäftigt sich der Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss der Stadt Hennef am 05.09.2016 mit dem Thema. Aktuelle Unterlagen zu dieser Sitzung finden Sie unter folgendem Link: http://session.hennef.de/bi/to0040.php?__ksinr=4284

 

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In diesem Kontext hat Frank Hildebrandt am 02.09.2016 folgende Stellungnahme an die Mitstreiter und Unterstützer der Bürgerinitiative sowie die regionale Presse herausgegeben:

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,
das Sommerloch ist beendet.

Wie der Agenda der Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschusses für den 5. September und dem gestrigen Artikel im General-Anzeiger Bonn zu entnehmen ist, beabsichtigt die Stadt Hennef bis zum Ende des Jahres, auf Drängen des Kreises, eine Rettungswache im Bereich des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen als Provisorium einzurichten.
Als Konsequenz aus der Umsetzung des Rettungsdienstbedarfplanes ist dieses Vorgehen nur folgerichtig und in unserem eigenen Interesse für eine mögliche schnelle Hilfe im Notfall sicherlich zu begrüßen.
 
Die, aus unserer Sicht, einseitige und stadtverwaltungsnahe Berichterstattung darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Stadt Hennef eigene Fehleinschätzungen sowie überstürzte, schlecht vorbereitete und unzureichende Planungen bis heute nicht einzusehen gewillt ist.
Deren Folgen und Auswirkungen versucht sie nun ganz offensichtlich auf mündige Hennefer Bürger zu schieben.
Oder wie soll man sonst die Äußerungen von Stadtsprecher Herrn Müller-Grote "Wenn alles glatt gelaufen wäre, hätten wir den Bebauungsplan 2015 abgeschlossen. Der Baubeginn der Rettungswache war für 2016 geplant." werten.
 
Es zeigt einmal mehr, wie weit die Verwaltung sich von den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort entfernt hat und wie wenig es um eine sachgerechte Auseinandersetzung mit dem wirklichen Handlungsfeld und den Sorgen und Nöten der Anwohner geht.
Nach der Hals über Kopf Aktion in den Vorweihnachtstagen 2013 bestanden Bürgerinnen, Bürger und selbst Ausschussmitglieder der zuständigen Ausschüsse auf eine Planung, die den Namen auch wirklich verdient.
Eine belastbare Verkehrsuntersuchung zur Ertüchtigung der Kreuzung A560-B8-Europaallee-Wingenshof erfolgte erst durch den entsprechenden Protest der Bürgerinnen und Bürger; auch eine Anpassung der Ausplanung des Gewerbegebietes hätte nicht stattgefunden; eine belegbare Entscheidung über die Nichtanbindung Kleinfeldchen an die B8 liegt uns bisher nicht vor; die für den Ausbau der Straßenanbindung erforderliche Verwaltungsvereinbarung mit StraßenNRW liegt unseres Wissens nach bis heute ebenfalls nicht vor; und...
 
Wir werden alle Entwicklungsschritte auch weiterhin kritisch, aber sachlich begleiten und halten Sie auf dem Laufenden.

 
Mit freundlichem Gruß

Frank Hildebrandt 
(für die Bürgerinitiative Kleinfeldchen)

 

Hennef, den 22.03.2016

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

der neue Bebauungsplan zum Gewerbegebiet Kleinfeldchen ist seit heute bis zum 29. April wieder bei der Stadt ausgelegt und natürlich auch über die HP der Stadt einzusehen;

ihr kommt über www.hennef.de - Rathaus - Bauleitplanung - 45. FNP Änderung Kleinfeldchen zum aktuellen Bebauungsplan in der Öffentlichkeitsbeteiligung.

 

Nun haben wir wieder alle die Möglichkeit Einwendungen gegen das Vorhaben vorzubringen - dieses sollten wir auch nutzen;

das ist auch wichtig, denn nur der der Einwendungen formuliert und abgibt, hat auch die Möglichkeit später ggf. auf dem Klageweg etwas für sich zu erreichen (könnt ihr auch in der Bekanntmachung der Offenlegung in den letzten zwei Absätzen nachlesen).

 

Alle die im Januar 2015 bereits etwas geschrieben haben, sollten in den letzten Tagen wohl die Stellungnahmen zu ihren Einwendungen erhalten haben.

 

Wir sollten wieder alle sehr genau lesen, was nun in der aktuellen Offenlegung präsentiert wird und die für jeden selbst wichtigen Punkte herausfinden.

 

Natürlich kann man dann bei den Einwendungen auch noch einmal zu dem ein oder anderen Punkt anmerken, dass man mit der Stellungnahme der Stadt zu den vorgebrachten Einwendungen von Anfang 2015 nicht einverstanden ist.

Das bleibt jedem selbst überlassen.

 

Wir wünschen allen ein schönes (hoffentlich sonniges) Osterfest.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Frank Hildebrandt

 

 

Hennef, den 07.03.2016

 


Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

die Stadt Hennef läßt nichts mehr anbrennen...am 09.03.2016 geht es los:

 

Hennef, den 06.03.2016

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

der Kölner Stadtanzeiger hat am 03.03.2016 online über die vergangene Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung berichtet. Den Artikel finden Sie unter folgendem Link:

 

http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/hennef/gewerbe-in-hennef-kleinfeldchen-ohne-buero-und-gastronomie-mindert-verkehrsbelastung-23663578

 

 

 

Hennef, den 26.02.2016

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

der Kölner Stadtanzeiger hat über die aktuelle Verkehrsuntersuchung vom 28.01.2016 zur Anbindung des Gewerbegebietes "Kleinfeldchen" berichtet:

 

Kölner Stadtanzeiger: Verkehrsaufkommen am Autobahnende der A 560 nimmt zu
20160223-ksta - Verkehrsaufkommen am Aut
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Hennef, den 24.02.2016